Atemschutz

ATS

Atemschutzgeräteträger werden immer dann eingesetzt wenn keine atembare Luft mehr vorhanden ist. Das heißt es herrscht ein zu geringer Sauerstoffgehalt oder es befinden sich giftige und gesundheitsschädliche Stoffe in der Luft. 

Der Atemschutzgeräteträger rüstet sich dann neben seiner Einsatzausrüstung für Brandbekäpfung zusätzlich mit einem Pressluftatmer und einer Atemschutzmaske aus, welche dann den Geräteträger mit Atemluft aus den Pressluftflaschen versorgt. 

Damit die Geräteträger den körperlichen Belastungen gewachsen und für den Einsatz mit schwerem Atemschutz tauglich sind,  müssen sie sich alle drei Jahre einer ärztlichen Untersuchung unterziehen, dem sogenannten AKL-Test.

Bei regelmäßigen Übungen in der Feuerwehr werden die Kameraden und Kameradinnen für den Einsatz mit Atemschutz vorbereitet und geschult damit sie im Ernstfall bestens gerüstet sind.

 

Die Freiwillige Feuerwehr Dirnbach verfügt zurzeit 16 aktive und einsatzbereite Atemschutzgeräteträger, darunter 3 Damen. 

Die Ausrüstung:  3 Stück Atemschutzgeräte mit 6 Atemschutzmasken und 12 Pressluftflaschen befindet sich im RLFA 1000.

Atemschutzwart LM d.F. Florian Hacker